New Work Arbeitsplatz

New-Work: Zukunftsfähiger Arbeitsplatz

Veröffentlicht am von Thomas Riegler

Zuletzt aktualisiert am

🧭 New Work

„Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung", schrieb schon Heraklit vor über 2.000 Jahren – und selten hat dieser Gedanke besser zur Arbeitswelt gepasst als heute. New Work ist längst kein Buzzword mehr, sondern gelebte Realität in Büros zwischen Homeoffice, Desk Sharing und flexiblen Arbeitszeiten. Doch ein Aspekt wird dabei oft übersehen: Wie du sitzt und dich bewegst, entscheidet maßgeblich darüber, wie gesund, motiviert und produktiv du durch deinen Arbeitsalltag kommst.

Bergardi Studie
−76 % Rückenschmerzen in 6 Wochen
Bewegung im Sitzen
bis zu 1.200 m/Tag erfasst

Seit fast 50 Jahren gibt es den Begriff New Work – ursprünglich als philosophischer Gegenentwurf zu starren Arbeitsmodellen gedacht, hat er sich heute zu einem ganzheitlichen Konzept entwickelt, das Flexibilität, Technologie und vor allem Gesundheit am Arbeitsplatz miteinander verbindet. Wer New Work ernst nimmt, kommt an einer Frage nicht vorbei: Wie sieht der Arbeitsplatz aus, an dem Menschen nicht nur produktiv, sondern auch langfristig gesund bleiben?

New Work: moderner, ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz der Zukunft

Warum New Work deinen Arbeitsplatz verändert

Unter New Work versteht man eine Arbeitswelt, die sich bewusst von starren, klassischen Modellen löst. Im Zentrum steht eine moderne, flexible Arbeitsweise – Desk Sharing, Coworking und Homeoffice sind längst Alltag geworden. Damit einher geht ein grundlegender Wandel: weg vom statischen, hin zum bewegten Arbeitsplatz.

Auch technologisch verändert sich viel. Maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und Automatisierung halten zunehmend Einzug ins Büro und versprechen mehr Effizienz. Doch je mehr Aufgaben durch Technologie übernommen werden, desto wichtiger wird die Frage, wie der Mensch dabei gesund bleibt. Effizienz allein reicht nicht, wenn sie auf Kosten des Rückens, der Konzentration und des Wohlbefindens geht.

Infobox: New Work bedeutet nicht nur neue Technik und flexible Arbeitszeiten. Der Kern ist ein Arbeitsplatz, der sich an den Menschen anpasst – ergonomisch, bewegt und gesundheitsfördernd, statt umgekehrt den Menschen an starre Strukturen anzupassen.


Der gesunde Arbeitsplatz der Zukunft

Ergonomie und Bewegung sind die beiden Säulen eines zukunftsfähigen Arbeitsplatzes. Es geht darum, Arbeitsmittel so zu gestalten, dass sie die Bedürfnisse des Körpers unterstützen, statt sie zu ignorieren. Eine ergonomische, aktive Arbeitsumgebung reduziert Muskel- und Skelettbelastungen spürbar und beugt so Verspannungen und Schmerzen vor.

Genau hier setzen aktive Bürostühle von Bergardi an. Statt starrer Sitzflächen ermöglichen sie kontrollierte Beckenbewegungen bei gleichzeitig stabiler Körperhaltung – eine Alternative, die mit einem klassischen Bürostuhl schlicht nicht möglich ist. Besonders der Sattelstuhl Aurelia, geformt wie ein Pferdesattel, setzt neue Maßstäbe im ergonomischen und aktiven Sitzen.

Bergardi Sattelstuhl Aurelia und Ergonomiestuhl Aurelius im Büro

Ein weiterer zentraler Baustein ist der höhenverstellbare Schreibtisch. Er ermöglicht den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen und aktiviert damit zusätzlich Muskulatur und Durchblutung. In Kombination mit einem Aktivsattelstuhl lässt sich der Positionswechsel im Arbeitsalltag noch müheloser gestalten.

Vom statischen zum bewegten Sitzen: Die Bergardi Smart Moving Technologie

Der Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Bürostuhl und einem aktiven Bergardi-Stuhl beginnt in dem Moment, in dem du dich hinsetzt. Statisches Sitzen lässt die Tiefenmuskulatur erschlaffen und bremst die Durchblutung. Die patentierte Smart Moving Technologie von Bergardi hält den Körper dagegen durchgehend in kontrollierter Bewegung, ohne dass du aktiv daran denken musst – alle Beckenbewegungen werden dabei stabil zur Mitte ausgeglichen, sodass konzentriertes Arbeiten jederzeit möglich bleibt.

Kriterium Statischer Bürostuhl Bergardi Aktivstuhl (Aurelia)
Sitzverhalten starr, passiv aktiv, kontrolliert bewegt
Rumpfmuskulatur weitgehend inaktiv kontinuierlich aktiviert
Durchblutung eingeschränkt durch Bewegung gefördert
Zertifizierung variiert AGR-zertifiziert
Klinisch belegt −76 % Rückenschmerzen, −37 % Müdigkeit*

*FH Gesundheitsberufe OÖ, randomisierte Zwei-Arm-Crossover-Studie, 6 Wochen Interventionsdauer.

🏆 Wusstest du? Die dynamischen Bergardi-Stühle tragen das AGR-Siegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.), das nur Produkte auszeichnet, die Rückenschmerzen nachweislich vorbeugen und hohe ergonomische Standards erfüllen.


10 Sofort-Tipps für einen gesünderen Arbeitsplatz

Ein produktiver Arbeitsplatz beginnt nicht bei komplizierten Systemen, sondern bei einfachen, konsequent umgesetzten Gewohnheiten. Diese zehn Punkte lassen sich meist schon heute umsetzen:

  • 1Ergonomie als Grundlage: Stuhl, Schreibtisch und Bildschirm so anordnen, dass sie eine gesunde Körperhaltung fördern. Ein aktiv-dynamischer Stuhl stärkt zusätzlich die Tiefenmuskulatur.
  • 2Natürliche Beleuchtung nutzen: Tageslicht wirkt sich nachweislich positiv auf Produktivität und Wohlbefinden aus.
  • 3Ordnung und Organisation: Ein aufgeräumter Arbeitsplatz reduziert Ablenkungen und schafft mentale Klarheit.
  • 4Persönliche Gestaltung: Pflanzen, Bilder oder persönliche Gegenstände schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre.
  • 5Technologie aktuell halten: Reibungslos funktionierende Geräte vermeiden unnötige Frustration im Arbeitsalltag.
  • 6Raum für Pausen schaffen: Eine bequeme Rückzugsecke unterstützt echte Erholung zwischendurch.
  • 7Technologiefreie Zonen einplanen: Handschriftliche Notizen oder Skizzen fördern Kreativität abseits vom Bildschirm.
  • 8Geräuschdämmung beachten: Schalldämpfende Elemente oder Kopfhörer schaffen eine ruhigere Arbeitsumgebung.
  • 9Multifunktionale Möbel wählen: Platzsparende Lösungen schaffen mehr Bewegungsfreiheit im Raum.
  • 10Zeitmanagement-Tools einsetzen: Timer, Kalender und Aufgabenlisten erleichtern die Tagesplanung spürbar.

Mehr Motivation und Produktivität im Alltag

Allein in Österreich arbeiten rund zwei Millionen Menschen im Büro, die meisten davon länger als vier Stunden täglich sitzend. Dieser Bewegungsmangel zählt zu den Hauptursachen für Beschwerden im Muskel-Skelett-Bereich. Die gute Nachricht: Schon kleine Verhaltensänderungen machen einen spürbaren Unterschied.

„Der wahre Reichtum ist die Gesundheit, nicht Gold- und Silberstücke."

– Mahatma Gandhi

Vermeide starres Sitzen

Versuche, mindestens alle 30 Minuten deine Sitzposition zu wechseln. Mit einem aktiv-dynamischen Bergardi-Stuhl geschieht diese Bewegung ungestört während des gesamten Arbeitstages – ganz ohne bewusstes Zutun.

Jede Gelegenheit zur Bewegung nutzen

Nimm die Treppe statt den Lift, führe Telefonate im Gehen, halte Meetings im Stehen ab. Bewegung steigert nachweislich Aufnahmefähigkeit und Achtsamkeit – wichtige Argumente kommen im Gehen oft leichter in den Sinn.

Pausen bewusst gestalten

Regelmäßige Pausen, etwa alle 90 Minuten, sollten den Kopf wirklich entspannen. Eine kurze Meditation, ein paar Dehnübungen oder ein Spaziergang wirken oft besser als eine weitere Tasse Kaffee am Schreibtisch.

Mittagspause und Arbeitsumgebung

Mahlzeiten bewusst statt hastig einzunehmen, schont die Verdauung und beugt dem gefürchteten Mittagstief vor. Ebenso wichtig: eine Arbeitsumgebung ohne unnötigen Lärm oder grelles Licht, die eine ruhige Konzentration ermöglicht.

Work-Life-Balance nicht vergessen

Bewegte Freizeitgestaltung, ob mit Familie, Freund:innen oder beim Sport, wirkt sich direkt auf die Regeneration und das psychische Wohlbefinden aus. Eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist kein Luxus, sondern ein zentraler Baustein für langfristige Gesundheit am Arbeitsplatz.

Ohne Bewegungsroutine
Müdigkeit, Verspannung, Konzentrationsverlust
Mit Bewegungsroutine
mehr Energie, weniger Schmerzen, klarer Fokus

New Work ist auch Health Work

Im Rahmen moderner New-Work-Konzepte rückt das Wohlbefinden der Mitarbeitenden immer stärker in den Fokus. Es geht dabei nicht nur um Ergonomie am Arbeitsplatz, sondern auch um den Umgang mit Stress sowie die Förderung von Erholung und Achtsamkeit im Alltag.

Eigenverantwortliche Arbeitsorganisation, flexible Arbeitszeitmodelle wie Homeoffice oder Teilzeit und eine bewusst gepflegte Pausenkultur unterstützen genau das. Ein Arbeitsplatz der Zukunft berücksichtigt daher nicht nur die körperliche Ergonomie, sondern eine umfassende Sichtweise auf Gesundheit und Wohlbefinden – körperlich wie mental.


Fazit

New Work ist mehr als flexible Arbeitszeiten und neue Technologien. Im Kern geht es um einen Arbeitsplatz, der sich dem Menschen anpasst statt umgekehrt: ergonomisch gestaltet, bewusst bewegt und mental entlastend. Wer die zehn Sofort-Tipps beherzigt, regelmäßig Bewegung in den Alltag einbaut und dabei auf ein aktives Sitzkonzept wie die Bergardi Smart Moving Technologie setzt, schafft die Grundlage für einen Arbeitsplatz, der langfristig gesund hält – körperlich wie mental.

Veränderung ist die einzige Konstante. Wie du deinen Arbeitsplatz gestaltest, entscheidest du selbst.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet New Work konkret für den Arbeitsplatz?

New Work steht für eine flexible, moderne Arbeitsweise, bei der sich Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anpassen – mit Fokus auf Ergonomie, Bewegung und mentales Wohlbefinden statt starrer Strukturen.

Wie kann ich meinen Arbeitsplatz gesünder gestalten, ohne viel zu investieren?

Bereits kleine Maßnahmen wie natürliches Licht nutzen, regelmäßige Bewegungspausen einplanen und den Schreibtisch aufgeräumt zu halten, verbessern Wohlbefinden und Produktivität spürbar.

Warum ist ein aktiver Bürostuhl besser als ein klassischer Bürostuhl?

Ein klassischer Bürostuhl unterstützt eine Sitzposition, bleibt dabei aber statisch. Ein aktiver Stuhl wie die Bergardi Aurelia ermöglicht kontinuierliche, kontrollierte Bewegung im Sitzen, was Rumpfmuskulatur und Durchblutung aktiv fördert.

Wie oft sollte ich meine Sitzposition im Büro wechseln?

Als Richtwert gilt: mindestens alle 30 Minuten die Position wechseln oder kurz aufstehen. Ein aktiver Sattelstuhl übernimmt einen Teil dieser Bewegung automatisch während des Sitzens.

Quellen & Studien

  1. FH Gesundheitsberufe OÖ: Klinische Studie zur Wirkung aktiven Sitzens auf Rückenschmerzen und Müdigkeit (randomisiertes Zwei-Arm-Crossover-Design, 6 Wochen Intervention, 4 Wochen Washout).
  2. AGR – Aktion Gesunder Rücken e.V.: Zertifizierungskriterien für rückenfreundliche Produkte.
  3. Statistik Austria: Erwerbstätige im Bürobereich, Sitzzeiten am Arbeitsplatz.
  4. Bergardi Produktdokumentation Sattelstuhl Aurelia (intern).
  5. Bergardi interne Nutzerbefragung, N=50.

Hinweis zur Bildgestaltung

Einige der in diesem Beitrag verwendeten Bilder wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

FAQ New Work

Was ist der Unterschied zwischen New Work und klassischer Büroarbeit?

Klassische Büroarbeit ist meist an feste Zeiten, feste Arbeitsplätze und starres Sitzen gebunden. New Work setzt dagegen auf Flexibilität, Eigenverantwortung und einen Arbeitsplatz, der Bewegung und Ergonomie aktiv fördert statt sie zu vernachlässigen.

Welche Rolle spielt Bewegung für die Produktivität im Büro?

Bewegung steigert nachweislich Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Wer regelmäßig die Sitzposition wechselt, kurze Gehpausen einlegt oder auf einem aktiven Stuhl sitzt, bleibt über den Tag hinweg leistungsfähiger als bei durchgehend starrem Sitzen.

Eignet sich die Bergardi Smart Moving Technologie auch für lange Arbeitstage?

Ja. Da die Bewegung im Sitzen automatisch und ohne bewusstes Zutun erfolgt, bleibt die Konzentration auch über viele Stunden erhalten, während gleichzeitig Rumpfmuskulatur und Durchblutung kontinuierlich aktiviert werden.

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