Arbeiten im Büro: Die besten Tipps für mehr Motivation und Produktivität

Arbeiten im Büro: Die besten Tipps für mehr Motivation und Produktivität

Veröffentlicht am von Thomas Riegler

Zuletzt aktualisiert am

 

Ganz ehrlich: Wie oft hast du dir schon Gedanken über deine Gesundheit am Arbeitsplatz gemacht? Die meisten achten bei ihrer Arbeitsplatzgestaltung auf ein gutes Licht und eine schöne Gestaltung. Das Thema Ergonomie und Bewegung wird dabei oftmals vernachlässigt.

Immer mehr Personen sind langen Sitzzeiten ausgesetzt, allein in Österreich arbeiten rund 2 Millionen Angestellte in einem Büro. Die meisten davon müssen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeiten länger als 4 Stunden am Tag sitzen. Der damit einhergehende Bewegungsmangel und das einseitige Sitzen sind einer der Hauptgründe für aufkommende Volkskrankheiten im Muskel-Skelett-Bereich.  

„Der wahre Reichtum ist die Gesundheit und nicht Gold- und Silberstücke“ (Mahatma Gandhi)


Inhaltsverzeichnis


1. Vermeide starres Sitzen

2. Jede Gelegenheit zur Bewegung nutzen

3. Pausen gut nutzen

4. Mittagspause

5. Arbeitsumgebung

6. Achte auf eine Work-Life-Balance
 

In diesem Blog werden wir das Thema ‘Gesundheit am Arbeitsplatz näher behandeln und dir zeigen, wie auch du frisch und motiviert durch deinen Büro-Alltag kommst! 

 

1. Vermeide starres Sitzen


Grundsätzlich solltest du immer darauf achten, deinen Alltag möglichst bewegt zu gestalten. Wenn du einen aktiv-dynamischen Bürostuhl und einen höhenverstellbaren Tisch hast, bist du schon gut gewappnet! Versuche zumindest jede halbe Stunde durch das Wechseln deiner Haltungsposition Bewegung während dem Sitzen zu machen.  

Mit einem aktiv-dynamischen Bergardi-Stuhl ist die Bewegung ungestört während des gesamten Arbeitstages durchführbar. Wenn du deinen Arbeitsalltag direkt aktiver mit mehr Ergonomie gestalten möchtest, nimm gerne Einblick in den Webshop von Bergardi.

 

2. Jede Gelegenheit zur Bewegung nutzen


Bewegung ist für unseren Körper so wichtig, dass du unbedingt jede Chance für Bewegung nutzen solltest. Du arbeitest im 2. Stock? Dann nimm die Treppe und lass den Lift im Erdgeschoss stehen. Du musst ein Telefonat mit deinem Smartphone führen? Dann gehe durch den Raum und verleihe deinem Gespräch so mehr Dynamik. Wichtige Argumente werden dir leichter in den Sinn kommen, da Bewegung deine Aufnahmefähigkeit und Achtsamkeit steigert.! Auch Meetings mit Kolleg*innen können, sofern niemand etwas dagegen hat, im Stehen oder gemeinsam in Bewegung abgehalten werden. Deine Pausen sollten ebenfalls dafür genutzt werden, um aktiv zu bleiben. Beispielsweise kannst du in deiner Mittagspause eine kurze Runde zu einem nahegelegenen Supermarkt gehen oder im Büro eine*n Arbeitskollegen*in besuchen   

 

3. Pausen gut nutzen


Pausen sollten regelmäßig, zumindest alle 90 Minuten, abgehalten werden und den Kopf komplett entspannen. Lass dich auf keine unnötigen Pausendiskussionen ein, erzähle stattdessen eine lustige Geschichte von deinem letzten Urlaub! Doch vielleicht kannst du alleine besser abschalten? In diesem Fall kannst du beispielsweise eine 10-minütige Pausenmeditation durchführen oder jonglieren lernen. Sportliche Personen können auch Liegestütze, Push-ups oder eine Yoga-Einheit machen.  

 

4. Mittagspause


Die Mahlzeiten in den Pausen sollten nicht verschlungen, sondern bewusst genossen werden. Erfolgreiche Unternehmer*innen planen sich bewusste Mittagspausen, um danach motiviert zur Arbeit zurückzukehren. Langsames und bewusstes Essen schont die Verdauung und bewahrt dich vor dem berühmtberüchtigten Mittagstief.  

 

5. Arbeitsumgebung


Achte darauf, dass dein Arbeitsbereich von äußeren Einflüssen, wie lauten Geräuschen oder grellem Licht verschont bleibt. Auch die Farben am Arbeitsplatz sollten so gewählt werden, dass sie angenehm wirken und keine schlechten Stimmungen auslösen. Wenn deine Arbeitskolleg*innen laut Radio oder Musik hören, kannst du dir mit Kopfhörern oder Ohrstöpsel mehr Ruhe verschaffen.  

 

6. Achte auf eine Work-Life-Balance


Neben der Arbeit sollte auch die Freizeit nicht außer Acht gelassen werden. Die sogenannte Work-Life-Balance sorgt dafür, dass du auch an einem anstrengenden Arbeitstag ausgeglichen bleibst. Versuche, nach der Arbeit so gut es geht zu entspannen. Das kann beispielsweise mit deinen Freund*innen, deiner Familie oder bei einer Sporteinheit geschehen.   

Es gibt einige Faktoren, die für ein gesundes und ausgeglichenes Betriebsklima bedeutsam sind. Wenn du dir diese Tipps zu Herzen nimmst und herausfindest, was dir im Arbeitsalltag guttut, dann wirst du schon bald ein besseres Wohlbefinden im Alltag verspüren! 



Quellen: 

esquire.de (2022), In der Ruhe liegt die Kraft – Warum man Pausen braucht, um produktiv zu sein

workingoffice.de (2019),Gesundheit im Büro: Tipps für einen gesunden Arbeitsplatz

 

 

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Avatar Thomas Riegler
Thomas Riegler hat den Bachelor in Projektmanagement und Produktmarketing und danach den Master in Marktforschung absolviert. Seine Leidenschaft für Gesundheit und Bewegung widerspiegelt sich in 9 Jahren Kraft- und Ausdauersport und seiner Forschung zur Sporternährung, wie Beispiele dem Aminosäuren-Profil von Wildkräutern. Als Mitbegründer von Bergardi setzt er sich dafür ein, dass sich Menschen aktiver und gesünder durch den Alltag bewegen können.

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